Heidelberg, den 15.07.2010. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox (http://www.verivox.de/) hat für jeden Telefoniertyp den passenden Spartipp für die Urlaubszeit. Ganz egal, ob Sie Ihr Handy ständig oder nur selten während des Urlaubs nutzen, wenn Sie sich schon vor dem Urlaub über die Gebühren für Telefonate, SMS und mobiles Internet informieren, tappen Sie mit Sicherheit in keine Kostenfalle.
Wenig-Telefonierer
Handynutzer, die im Urlaub pro Woche nicht mehr als 15 Minuten telefonieren und nicht mehr als 4 SMS schreiben, gehören zu den Wenig-Telefonierern. Diese brauchen sich dank der neuen EU-Roaminggebühren-Verordnung keine Sorgen um eine Schockrechnung nach dem Urlaub zu machen. Ab dem ersten Juli 2010 zahlen Mobilfunkkunden innerhalb Europas maximal 46 Cent für abgehende Anrufe, 18 Cent für ankommende Gespräche und 13 Cent für das Versenden von SMS. Somit muss der Wenig-Telefonierer im Urlaub für Gespräche nach Deutschland und das Versenden von SMS innerhalb Europas rund 8 Euro einkalkulieren.
Normal-Telefonierer
Zu den Normal-Telefonierern gehören Handynutzer, die im Urlaub wöchentlich circa 30 bis 40 Minuten telefonieren und 10 SMS versenden. Für Normal-Telefonierer lohnen sich Auslands-Optionen, welche unter anderem von E-Plus, O2, Vodafone und T-Mobile angeboten werden. Beispielsweise zahlen T-Mobile-Vertragskunden für die Auslands-Option „Relax Holiday“ 10 Euro und bekommen dafür 30 Inklusivminuten. Die Kostenersparnis der Auslands-Option liegt im Vergleich zu den geltenden EU-Roaminggebühren bei rund 10 Euro.
Viel-Telefonierer
Handynutzer, die im Urlaub wöchentlich 75 Minuten telefonieren und rund 20 SMS versenden, gehören zu den Viel-Telefonierern. In zahlreichen Urlaubsländern kommen Viel-Telefonierer mit einer ausländischen Prepaid-Karte besonders günstig weg. Die hohen Auslands-Gebühren können umgangen werden, indem im Urlaubsland über das Mobilfunknetz des lokalen Anbieters telefoniert wird.
„Vorteilhaft ist es, eine Prepaid-Karte fürs Ausland bereits in Deutschland zu bestellen“, sagt Christof Zinkgräf, Leiter Telekommunikation bei Verivox.de. „Die Anmeldung übernimmt der Anbieter, im Urlaubsland muss man nicht auf die Aktivierung warten und die neue Rufnummer kann schon vor Reiseantritt Freunden und Familie bekannt gegeben werden. Außerdem ist es einfacher, sich über die Geschäftsbedingungen und die Tarife der verschiedenen Anbieter zu informieren“, so Zinkgräf weiter.
Die Prepaid-Karten kosten einmalig und je nach Reiseland durchschnittlich 20 Euro und erlauben es, für günstige 7 bis 18 Cent nach Deutschland zu telefonieren. Die Kostenersparnis einer Prepaid-Karte liegt im Vergleich zu den geltenden EU-Roaminggebühren bei rund 15 Euro.
Internet-Nutzer
Wer im Urlaub nicht darauf verzichten möchte, mit dem Handy im Netz zu surfen, braucht dank des EU-Kostendeckels für Datenroaming keine Angst vor einer hohen Rechnung zu haben. Jeder mobile Internetnutzer kann bei seinem Anbieter einen Betrag festlegen, ab welchem die Leitung unterbrochen wird. Automatisch greift dieser Kostendeckel bei 59,50 Euro.
Wichtig ist es zudem, die Konfiguration des Handys vor dem Urlaub anzupassen. „Häufig sind UMTS-fähige Mobiltelefone vom Hersteller so eingestellt, dass die Geräte automatisch alle fünf Minuten die E-Mails prüfen. Jedes Mal wird dafür ein neuer Datenblock abgerechnet, und das kann teuer werden“, warnt Zinkgräf. Deshalb ist es ratsam, bei Smartphones die Push-E-Mail-Dienste vor Urlaubsantritt zu deaktivieren.
Über Verivox
Verivox.de ist das größte, unabhängige Verbraucherportal für Energie und Telekommunikation in Deutschland. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife vergleichen und direkt zum besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Verbraucherservice ab. (http://www.verivox.de/handytarife/)
Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. An den Standorten Heidelberg und Berlin arbeiten insgesamt mehr als 180 Menschen daran, den Verbrauchern einen reibungslosen Anbieterwechsel zu ermöglichen.
Verivox hat in drei marktumfassenden Tests als bester Tarifvergleich im Internet abgeschnitten und im Test der Stiftung Warentest sogar mit der sehr guten Note von 1,1 – das ist einzigartig und gibt Sicherheit, auf die sich Verbraucher verlassen können. Seit seiner Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 2,5 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.
Ansprechpartnerin:
Dagmar Ginzel
Leiterin Unternehmenskommunikation
Verivox GmbH
Am Taubenfeld 10
D-69123 Heidelberg
Tel.: +49 (0)6221 7961 – 138
Mobil: +49 (0)171 5058296
dagmar.ginzel@verivox.com
www.verivox.de
16. Juli 2010
Heidelberg, 12.07.2010. Der Urlaub steht vor der Tür, die Koffer sind bereits gepackt und alle Lichter sind aus – eigentlich kann es losgehen. Aber halt, da war doch noch was: Der Stromzähler dreht sich munter weiter. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox (http://www.verivox.de/) hat Tipps und Tricks gesammelt, wie Sie während Ihres Urlaubs den Stromverbrauch im Haushalt so niedrig wie möglich halten, dabei Geld sparen und die Umwelt entlasten können.
Elektrogeräte ausschalten oft nicht ausreichend
Elektrogeräte im Standby-Modus sind die größten heimlichen Stromfresser. Auch wenn das Gerät eigentlich ausgeschaltet wurde, fließt oft weiter unbemerkt Energie. Das gilt besonders für Unterhaltungselektronik wie Computer, Fernseher und Stereoanlage. Hier hilft nur eins: Stecker raus. Als Alternative bietet sich eine schaltbare Steckdosenleiste an, mit der mehrere Geräte auf einmal von der Stromversorgung getrennt werden können.
Durch konsequentes Abstellen des Standby-Betriebs kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt bis zu 115 Euro pro Jahr sparen. Der Urlaub ist ein guter Zeitpunkt, um den Stromverbrauch im Haushalt zu verringern (http://www.verivox.de/stromverbrauch/).
Kühlschrank abtauen vor dem Urlaub
Energie und Geld sparen können Sie bei Kühlschränken und Gefriertruhen. Wollten Sie den Kühlschrank nicht sowieso mal wieder abtauen? Achtung: Kühlschrank während des Urlaubs offen lassen, damit er nicht anfängt zu schimmeln oder unangenehm zu riechen. Generell sollten Kühlgeräte nicht zu kalt eingestellt sein, im Kühlschrank reichen 7 Grad Celsius, im Gefrierschrank -18 Grad.
Wer seinen alten Kühlschrank durch ein hocheffizientes Gerät ersetzt, kann auf die gesamte Laufzeit gerechnet rund 200 Euro an Energiekosten einsparen.
Elektroboiler abstellen
Weiteres Sparpotenzial bietet das Abschalten von Elektroboilern. Kleine Geräte können Sie immer abstellen, bei großen Warmwasserboilern lohnt sich das Abschalten nur, wenn Sie länger als eine Woche außer Haus sind. Diese benötigen zur einmaligen Erwärmung des Wassers wesentlich mehr Energie als später zur Warmhaltung.
Generell gilt
Aus Energiespargründen komplett die Sicherung abzustellen, ist nicht immer eine gute Idee – außer, Sie haben auch die Kühltruhe geleert, erwarten keine Faxe oder Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, und die Nachbarin kommt garantiert nur bei Tageslicht zum Blumengießen.
Energiefresser im Haushalt aufspüren
„Wer sich vor dem Urlaub den Stromzählerstand aufschreibt, bekommt einen guten Überblick darüber, wie hoch der Stromverbrauch während der Abwesenheit war“, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.de. „Gibt es große Abweichungen, können Sie konkret nach den versteckten Verbrauchsstellen suchen.“
Hat man ein bestimmtes Gerät im Verdacht, lässt sich der Verbrauch mit einem Strommessgerät leicht überprüfen. Diese gibt es schon für 10-15 Euro im Handel.
Vor der Fahrt in den Urlaub: Kontrollrundgang durchs Haus
Bevor Sie losfahren, empfiehlt sich ein kleiner Rundgang durchs Haus, ob Sie auch wirklich kein Gerät vergessen haben. Die Checkliste von Verivox.de hilft Ihnen dabei.
Wohn- und Arbeitszimmer: Stereoanlage, Fernseher, DVD-Player, Computer samt Zubehör (Monitor, Drucker, Scanner, Router,…), Videospielkonsole, Ladegeräte für Handy, schnurloses Telefon etc.
Küche: Kühl- und evtl. Gefrierschrank, Boiler, Kaffeemaschine (besonders Kaffeevollautomaten), Mikrowelle, Küchengeräte wie Toaster und Eierkocher. Zur Beruhigung: Ist die Herdplatte auch wirklich aus?
Badezimmer: Boiler, Ladegeräte für elektrische Zahnbürsten und Rasierapparate
Schlafzimmer: Radiowecker, Wasserbett auf Mindesttemperatur stellen (Hersteller empfehlen, das Heizsystem auf jeden Fall eingesteckt zu lassen)
Über Verivox
Verivox.de ist das größte, unabhängige Verbraucherportal für Energie und Telekommunikation in Deutschland. Verbraucher können auf www.verivox.de einfach und schnell verfügbare Tarife vergleichen und direkt zum besten Anbieter wechseln. Die kostenfreie Beratung per Telefon und E-Mail sowie zahlreiche Hintergrundinformationen runden den Verbraucherservice ab.
Die Verivox GmbH wurde 1998 in Heidelberg gegründet. An den Standorten Heidelberg und Berlin arbeiten insgesamt mehr als 180 Menschen daran, den Verbrauchern einen reibungslosen Anbieterwechsel zu ermöglichen.
Verivox hat in drei marktumfassenden Tests als bester Tarifvergleich im Internet abgeschnitten und im Test der Stiftung Warentest sogar mit der sehr guten Note von 1,1 – das ist einzigartig und gibt Sicherheit, auf die sich Verbraucher verlassen können. Seit seiner Gründung hat Verivox viele Millionen Leser kompetent beraten und mehr als 2,5 Millionen Verbrauchern beim Anbieterwechsel geholfen.
Ansprechpartnerin:
Dagmar Ginzel
Leiterin Unternehmenskommunikation
Verivox GmbH
Am Taubenfeld 10
D-69123 Heidelberg
Tel.: +49 (0)6221 7961 – 138
Mobil: +49 (0)171 5058296
dagmar.ginzel@verivox.com
www.verivox.de
13. Juli 2010
Essen – RWE, Deutschlands zweitgrößter Energieversorger, wird die Strompreise zum 1. August erhöhen. In den nächsten Tagen würden die Kunden entsprechende Benachrichtigungen erhalten, so die “Süddeutsche Zeitung” in ihrer Freitags-Ausgabe unter Berufung auf Unternehmenskreise. RWE hatte seine Strompreise zuletzt im April 2009 erhöht und in diesem Jahr mehrmals betont, die Tarife bis zur Jahresmitte stabil zu halten.
mehr lesen... 08. Juli 2010