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Herbert C. Frey – Tel. +49 89 5506 0139 oder frey@frey-baeumler.de

 

jetzt kommentieren? 12. November 2014

Heizkosten sparen mit biogenen Fest-Brennstoffen

Heizkosten sparen liegt angesichts der gestiegenen Energiekosten voll im Trend. Deshalb haben sich auch viele Verbraucher inzwischen einen modernen Kaminofen angeschafft. Wer sich dazu entschlossen hat, mit Holz zu heizen, besorgt sich meist Scheitholz, Briketts oder Pellets. Bei den Holzarten wählen Kunden zwischen den Hartholzarten Eiche, Buche und Birke; wer lieber weiches Holz verfeuert, nimmt meist Tanne, Fichte oder Kiefer. Als Brennmaterial geeignet ist lediglich Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 25%. Wer beim Heizen mit Holz Geld sparen möchte, sollte beim Preisvergleich darauf achten, dass er seiner Berechnung nicht die üblichen Maßeinheiten für Holz, sondern Angaben in Kilogramm derselben Holzart und des gleichen Feuchtigkeitsgehalts zugrunde legt.

gemütliches Wohnzimmer mit Kamin

Kaminöfen von MBFire.com

MBFire.com ist der Onlineshop des österreichischen Unternehmens Mandl & Bauer in Sankt Martin. Seit 1995 verkauft das Unternehmen Designer-Kaminöfen, Kamineinsätze, Kaminbausätze und Kaminzubehör. Kunden können über den Webshop auch Kaminbausätze zum Selbstaufbauen erwerben. Im Lieferumfang des Bausatzes enthalten sind Kamineinsatz, Betonverkleidung, Mörtel und Ausbesserungsmörtel. Technische Arbeiten wie z. B. den Anschluss des Kaminofens an den Schornstein sollte der Kunde allerdings vom Ofensetzer durchführen lassen.

Holz ist umweltfreundlich und schafft wohlige Wärme

Wer viel Holz verfeuert, sollte es sich unbedingt vom Brennstoffhändler anliefern lassen. Gegen geringes Entgelt kann man z. B. auch in vielen Wäldern Brennholz schlagen; dafür benötigt man in Deutschland lediglich den Motorsägen-Führerschein. Wer mit Holz heizt, heizt umweltfreundlich: Es ist CO2-neutral, da beim Verbrennen dieses biogenen Rohstoffs nur die Menge Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird, die der ehemalige Baum bei seinem Wachstum aus der Luft gefiltert hat. Allerdings sollte man beim Heizen mit Holz auf die Feinstaubbelastung achten und einen modernen Kaminofen mit Partikelfilter kaufen. Wer mit Holz heizt, kann trotz gestiegener Brennholzpreise außerdem noch Geld sparen: Ein Raummeter Brennholz hat z. B. einen Heizwert von 2100 Kilowattstunden. Um diese Heizleistung zu erzielen, müsste man 200 Liter Heizöl kaufen und dafür wesentlich mehr bezahlen. Holz erzeugt eine intensive wohlige Wärme und ist für den menschlichen Körper angenehmer als Zentralheizungswärme, die lediglich die Luft erwärmt. Da Holz Strahlungswärme im Raum verbreitet, reicht schon eine Zimmertemperatur von 19 bis 21 Grad aus, um sich wohlig warm zu fühlen. Außerdem sorgen Kaminöfen für eine gleichmäßigere Verteilung der Temperatur im Zimmer als Zentral- oder Fußbodenheizungen. Wer die Wahl hat zwischen offenem Kamin und Kaminofen, sollte sich, wenn er Energie und Kosten sparen möchte, für einen Kaminofen entscheiden, da Kaminöfen aufgrund ihrer geschlossenen Brennkammer eine höhere Heizleistung haben als offene Kamine.

Spartherm Mini

Welche Holzarten man verfeuert

Generell gilt: Laubholz ist als Brennmaterial besser geeignet als Nadelholz. Und: Niemals verschiedene Holzarten zusammen verfeuern, da jede Holzart ein anderes Brennverhalten hat. Wer nicht so schnell Holz nachlegen möchte, sollte grundsätzlich nur Laubholz verfeuern. Allerdings hat es auch einen nicht so hohen Heizwert wie Nadelholz. Heizer, die wegen seines intensiven Dufts lieber Nadelholz verwenden, sollten allerdings dem beim Verheizen von Nadelhölzern unvermeidlichen gefährlichen Funkenflug ausweichen. Experten raten, zum Heizen nur Scheite zu nehmen, die – je nach Brennkammergröße – eine Länge von 25 oder 33 cm haben. Außerdem eignen sich kantige, schmalere Holzscheite besser als große Hölzer. Von allen Harthölzern am beliebtesten ist die Birke: Die blau brennende Birke wird wegen ihres aromatischen Dufts geschätzt, der durch die Verbrennung der ätherischen Öle im Holz zustande kommt. Buche brennt langsamer ab als Birke und entwickelt dabei viel Glut. Alle Nadelholzarten sind wegen ihres Harzgehalts schneller entzündbar als Harthölzer. Sie haben einen intensiven aromatischen Duft und knistern angenehm. Allerdings muss man öfter Holz nachlegen und hat am Ende mehr Asche zu entsorgen. Das am häufigsten verbrannte Nadelholz ist die Fichte, da sie extrem viel Hitze erzeugt, den Kaminofen zusätzlich reinigt und außerdem noch preiswert ist.

jetzt kommentieren? 21. Oktober 2014

So profitieren Sie von eigenen Pelletsheizung

Wem die stetigen Erhöhungen der veranschlagten Konditionen für das Beheizen der eigenen vier Wände zunehmend auf den Geist gehen, der sollte sich frühzeitig für einen grundlegenden Wechsel entscheiden, worin sich auch Experten in diesem Bereich einig sind. Wer also in Zukunft mehr von den großen und einflussreichen Energieversorgern abhängig sein möchte, dem ist dringend angeraten, auf stimmige Alternativen umzusteigen. Sollte man sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf der Suche nach genau solchen Lösungen in den unterschiedlichen Bereichen befinden, dann bietet sich in diesem Zusammenhang neben weiteren Varianten die Pelletsheizung in besonderem Maß an. Wer sich bislang in diesem Bereich noch nicht wirklich schlau machen konnte, der hat jetzt in den nachfolgenden Abschnitten die Gelegenheit dazu. Auch kann man zusätzliche Informationen über die professionell aufgebaute Webseite unter Kwbheizung.de in Erfahrung bringen, was man sich unter gar keinen Umständen entgehen lassen sollte!

Pelletheizung Easyfire mit Schrägbodenlage

Die vorteilhafte Verwendung von Pellets

Die ebenfalls auf Kwbheizung.de verfügbaren Infos rund um die Verwendung dieses ganz besonderen Brennmaterials dürfen für jeden Geschmack etwas Zusagendes bieten. Wer sich mehr und mehr für die Belange der Umwelt interessiert, der sollte lieber früher als später handeln und seinen ganz eigenen Beitrag zu selbiger leisten. Immerhin soll die natürliche Umgebung auch noch den kommenden Generation in möglichst ansprechendem Erscheinungsbild erhalten bleiben, wobei jeder hierzu beitragen kann. Wer sich in diesem Zusammenhang anstelle der konventionellen Heizmethoden per Strom oder Gas und Öl für eine Variante entscheiden möchte, die die Umwelt effektiv entlastet, der ist mit einer erwähnten Heizung mit den so genannten Pellets als Brennmaterial unter Garantie bestens beraten. Aber worum handelt es sich eigentlich bei einer solchen Pelletsheizung? Eben dieser spannenden Frage wird jetzt einmal im Detail nachgegangen. Zu einen handelt es sich um eine komplexe Einheit, die für ein Höchstmaß an Effizienz in den verschiedenen Bereichen steht. So findet sich neben der Brennkammer auch der Aufbewahrungsort für die leicht zu portionierenden Pellets vor. Das System sieht nun vor, dass immer nur die Menge an Brennmaterial in der Brennkammer landet, die auch letzten Endes benötigt wird, um das Feuer auf der gewünschten Temperatur zu halten und somit einen betroffenen Raum oder mehrere Räume für die betroffenen Bewohner angenehm zu heizen. Aber auch die Pellets selbst werden schonend hergestellt. Im Genauen handelt es sich hierbei um ein Abfallprodukt. So werden die bei Sägewerken anfallenden Sägespäne unter großem Druck zusammengepresst und können dann in dieser praktischen Form als Brennmaterial genutzt werden.

Der richtige Ofen für jeden Bedarf

Wer sich nun ein eigenes Bild von dieser Variante der Wärmeerzeugung in den eigenen vier Wänden überzeugen konnte, der möchte jetzt unter Umständen ein Eindruck von der Vielfalt in Erfahrung bringen können. Das Angebot gestaltet sich in diesem Zusammenhang besonders breit gefächert und bietet letzten Endes für garantiert jeden Bedarf und Anspruch die passende Lösung, von der man sich im Idealfall einmal selbst überzeugen sollte. Die Bandbreite reicht hierbei von den eher überschaubaren Varianten für kleinere Räume bis hin zu den großzügig gestalteten Exemplaren, die sich ohne weiteres auch in umfangreichen Wohnhäusern zum Einsatz bringen lassen. Letzten Endes liegt es also ganz beim Kunden und dessen Bedürfnissen sowie Ansprüchen, die an eine solche wahre Alternative zu gewöhnlichen Heizsystemen gestellt werden. In jedem Fall schont man am Jahresende sowohl die Umwelt als auch den eigenen Geldbeutel, was eine Überlegung wert sein dürfte.

Den perfekten Durchblick dank Lexikon

Bei wem immer noch die eine oder andere Wissenslücke im Hinblick auf die Verwendung einer zuvor bereits ausführlich vorgestellten Pelletsheizung klaffen sollte, dem sei jetzt die ebenfalls beschriebene Webplattform unter Kwbheizung.de ans Herz gelegt. Hier findet sich nicht nur ein erstklassiger Überblick über zahlreiche qualitativ hochwertig verarbeitete Heizsysteme mit Pellets-Betrieb vor. Vielmehr kann man sich in diesem Zusammenhang auch noch über ein Lexikon der ganz besonderen Art freuen. Hier dreht sich nämlich ausnahmslos alles um das weitreichende Thema der Biomasse. Die Bandbreite reicht hier von ausführlichen Definitionen der Begriffe “Abgastemperatur” und “Asche” bis hin zu “Zentralheizung” und auch “Zyklonabschneider”. Demzufolge kann man diesen Abschnitt der Webseite immer wieder als Nachschlagewerk in Anspruch nehmen, wenn man in naher Zukunft auf eine solche Heizung mit Pellets zurückgreifen und beim Kauf selbst von einer durch und durch professionellen Entscheidung profitieren möchte. Am besten ist es jetzt natürlich, wenn man sich einfach einmal am eigenen Leib überzeugt!

jetzt kommentieren? 11. Juli 2014

Teuerste Wohnung in Europa in London

Ein Penthouse am Hyde Park ist mit 150.000 Euro pro Quadratmeter (Gesamtpreis 162 Millionen Euro) derzeit die teuerste Wohnung in Europa, wie das Maklerbüro Engel & Völkers mitteilt. Sehr teure Domizile gibt es demnach auch an der Cote d’Azur, zum Beispiel in Monaco (bis zu 100.000 Euro pro Quadratmeter). Weitere Luxuslagen sind die Cala di Volpe auf Sardinien sowie exklusive Standorte in St. Moritz, Genf und Paris. In Deutschland ist der Hobookenweg auf Sylt mit bis zu 35.000 Euro pro Quadratmeter die teuerste Adresse.

 

 

jetzt kommentieren? 26. Mai 2014

Mehr Privatinsolvenzen bei Rentnern

Insgesamt sind die Privatinsolvenzen in Deutschland um 6,1 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahr. Aber: Bei den über 61-Jährigen stieg die Zahl der Pleiten um 8,4 Prozent an! Gründe sind laut “Schuldenbarometer 2013″ Krankheit, gescheiterte Selbständigkeit, Arbeitslosigkeit und der Tod des Lebenspartners.

 

bisher 1 Kommentar 22. März 2014

Fallstricke von Billig-Stromtarifen

Bei besonders preisgünstigsten Stromlieferanten sehen Verbraucher besser genau hin. Denn oft knüpften die Anbieter ihre Tarife an “unfaire” Bedingungen, kritisiert die Stiftung Warentest. Angeboten werden zum Beispiel häufig Paketpreise, die sehr teuer werden, wenn der Kunde mehr Strom verbraucht als im Vertrag vereinbart. Untersucht wurden insgesamt 49 Tarife von vier Anbietern, die in Preisvergleichsportalen am häufigsten vorne landen. Einige Tarife enthielten Anschlusszeiten, die Kunden lange binden. Auch Preisgarantien mit kurzen Laufzeiten von weniger als zwölf Monaten waren mitunter Vertragsbestandteil. Versprochen wurden auch großzügige Boni.

mehr lesen... bisher 1 Kommentar 07. März 2014

Immobilienkäufer tilgen schneller

Käufer von Häusern oder Wohnungen nutzen die niedrigen Zinsen, um mit einer höheren Tilgung ihr Darlehen schneller zurückzuzahlen.

mehr lesen... bisher 3 Kommentare 08. Februar 2014

Heizungen in Deutschland

Erdgas ist der Deutschen liebste Wärmequelle: Laut Branchenverband BDH verfeuern insgesamt 13 der 21 Millionen hierzulande installierten Heizungen Erdgas. Etwa zwei Drittel davon sind Niedertemperatur-Anlagen, ein Drittel arbeitet mit der effizienteren Brennwert-Technologie.

Sechs Millionen Anlagen werden mit Heizöl betrieben. Davon sind jedoch nur 500.000 Brennwert-Kessel.

Fünf Millionen Haushalte beziehen ihre Heizenergie über ein Fernwärmenetz.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 29. Januar 2014

Heizkosten steigen schneller als Einkommen

Heizkosten steigen fast dreimal so schnell wie Einkommen

Die Heizkosten sind in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich schneller gestiegen als die Einkommen. Das berichtet die “Rheinische Post” unter Berufung auf das Bundesumweltministerium. Demnach legten die Heizkosten für einen durchschnittlichen Haushalt zwischen 2002 und 2012 um 43 Prozent zu, während die Nominallöhne im selben Zeitraum lediglich um 17 Prozent stiegen.

 

jetzt kommentieren? 27. Januar 2014

Eine alte Binsenweisheit heißt: Ob man richtig versichert ist, das merkt man immer erst im Schadensfall

Vermutlich können das viele Menschen nicht nur in Hamburg bestätigen. Besonders diejenigen, die etwa nach einem verschuldeten PKW-Unfall feststellen, dass ihre Teilkaskoversicherung nur den Schaden am gegnerischen Wagen erstattet, sie auf den Kosten für die Reparatur am geliebten Vehikel aber sitzen bleiben. Denn dazu hätten sie eine Vollkaskoversicherung abschließen müssen. Aber da man aus Schaden bekanntlich klug wird, hier einige Tipps, wie man sich richtig versichert!

Natürlich benötigt jemand, der nur ein Fahrrad besitzt, keine Kfz.-Versicherung. Aber jede Privatperson sollte über ein Basis-Versicherungspaket verfügen, das sie gegen die existenziellen Lebensrisiken absichert:

• Haftpflichtversicherung

Beim PKW ist sie obligatorisch, auch für bestimmte Berufe wie Ärzte schreibt der Gesetzgeber eine solche Versicherung vor. Nur bei Privatleuten nicht. Dabei ist sie eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn jeder haftet für den von ihm angerichteten Schaden mit seinem gesamten Vermögen. Eine Haftungsgrenze nach oben gibt es nicht, so sagt es der § 823 BGB. Und das kann im Fall des Falles in die finanzielle Katastrophe führen.

Extra-Tipp: Erstellen Sie mit einem professionellen Versicherungsmakler Ihr persönliches Risikoprofil und legen Sie dann die Höhe der angemessenen Versicherungssumme fest.

Mit einem guten Versicherungsmakler kann man viele Probleme ganz einfach lösen

• Hausratversicherung

Oft unterschätzt: In deutschen Wohnungen und Häusern sind oft Zehntausende von Euro in Hausrat investiert: Einbauküche, Möbel, Hi-Fi-Anlage oder Computer usw. Nach einem Einbruch gehen dann alle Neuanschaffungen voll auf Ihre Kosten, wenn Sie keine Hausratversicherung besitzen. Und Wohnungseinbrüche sind in Hamburg an der Tagesordnung, allein im ersten Quartal 2013 geschah das mehr als 4.400-mal.

Extra-Tipp: Kalkulieren Sie den Neuanschaffungswert von TV-Gerät & Co. realistisch und legen Sie so die Versicherungssumme fest. Dann riskieren Sie keine Unterdeckung im Schadensfall.

• Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer durch Krankheit berufsunfähig wird, für den brechen prekäre Zeiten an, denn die staatliche Durchschnittsrente liegt dann bei ca. 750 Euro monatlich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ermöglicht Single und Familien im Versicherungsfall die Beibehaltung ihres gewohnten Lebensstandards. Bei der Höhe der späteren Monatsrente gelten 75 Prozent des aktuellen bzw. hochgerechneten monatlichen Netto-Einkommens als Orientierungsgröße.

Extra-Tipp: Flunkern Sie auf keinen Fall bei den Gesundheitsfragen. Im Fall des Falles erlischt sonst der Versicherungsschutz. Das gilt auch für die Risikolebensversicherung.

• Risikolebensversicherung

Für junge Familien mit einem kreditfinanziertes Haus bedeutet der Ausfall des Alleinverdieners den sozialen Absturz. Die Risikolebensversicherung ist deshalb eine absolute Muss-Versicherung. Denn im Todesfall zahlt das Versicherungsunternehmen die vereinbarte Versicherungssumme auf einen Schlag aus, mit der dann die laufenden Hauskredite usw. getilgt werden können.

Extra-Tipp: Die Versicherungssumme sollte hoch genug sein, sodass alle Verbindlichkeiten und die laufenden Kosten gedeckt sind.

Der Teufel steckt auch bei diesen Basis-Versicherungen im Detail. Eine ausführliche und vertrauensvolle Beratung durch einen seriösen Versicherungsmakler in Hamburg sollte immer die Grundlage für die Wahl der Versicherungsart und der Versicherungsgesellschaft sein. Damit Sie nicht nur gut, sondern auch noch preiswert versichert sind.

jetzt kommentieren? 23. September 2013

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