Mehr Privatinsolvenzen bei Rentnern

Insgesamt sind die Privatinsolvenzen in Deutschland um 6,1 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahr. Aber: Bei den über 61-Jährigen stieg die Zahl der Pleiten um 8,4 Prozent an! Gründe sind laut “Schuldenbarometer 2013″ Krankheit, gescheiterte Selbständigkeit, Arbeitslosigkeit und der Tod des Lebenspartners.

 

bisher 1 Kommentar 22. März 2014

Fallstricke von Billig-Stromtarifen

Bei besonders preisgünstigsten Stromlieferanten sehen Verbraucher besser genau hin. Denn oft knüpften die Anbieter ihre Tarife an “unfaire” Bedingungen, kritisiert die Stiftung Warentest. Angeboten werden zum Beispiel häufig Paketpreise, die sehr teuer werden, wenn der Kunde mehr Strom verbraucht als im Vertrag vereinbart. Untersucht wurden insgesamt 49 Tarife von vier Anbietern, die in Preisvergleichsportalen am häufigsten vorne landen. Einige Tarife enthielten Anschlusszeiten, die Kunden lange binden. Auch Preisgarantien mit kurzen Laufzeiten von weniger als zwölf Monaten waren mitunter Vertragsbestandteil. Versprochen wurden auch großzügige Boni.

mehr lesen... bisher 1 Kommentar 07. März 2014

Immobilienkäufer tilgen schneller

Käufer von Häusern oder Wohnungen nutzen die niedrigen Zinsen, um mit einer höheren Tilgung ihr Darlehen schneller zurückzuzahlen.

mehr lesen... bisher 3 Kommentare 08. Februar 2014

Heizungen in Deutschland

Erdgas ist der Deutschen liebste Wärmequelle: Laut Branchenverband BDH verfeuern insgesamt 13 der 21 Millionen hierzulande installierten Heizungen Erdgas. Etwa zwei Drittel davon sind Niedertemperatur-Anlagen, ein Drittel arbeitet mit der effizienteren Brennwert-Technologie.

Sechs Millionen Anlagen werden mit Heizöl betrieben. Davon sind jedoch nur 500.000 Brennwert-Kessel.

Fünf Millionen Haushalte beziehen ihre Heizenergie über ein Fernwärmenetz.

mehr lesen... jetzt kommentieren? 29. Januar 2014

Heizkosten steigen schneller als Einkommen

Heizkosten steigen fast dreimal so schnell wie Einkommen

Die Heizkosten sind in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich schneller gestiegen als die Einkommen. Das berichtet die “Rheinische Post” unter Berufung auf das Bundesumweltministerium. Demnach legten die Heizkosten für einen durchschnittlichen Haushalt zwischen 2002 und 2012 um 43 Prozent zu, während die Nominallöhne im selben Zeitraum lediglich um 17 Prozent stiegen.

 

jetzt kommentieren? 27. Januar 2014

Eine alte Binsenweisheit heißt: Ob man richtig versichert ist, das merkt man immer erst im Schadensfall

Vermutlich können das viele Menschen nicht nur in Hamburg bestätigen. Besonders diejenigen, die etwa nach einem verschuldeten PKW-Unfall feststellen, dass ihre Teilkaskoversicherung nur den Schaden am gegnerischen Wagen erstattet, sie auf den Kosten für die Reparatur am geliebten Vehikel aber sitzen bleiben. Denn dazu hätten sie eine Vollkaskoversicherung abschließen müssen. Aber da man aus Schaden bekanntlich klug wird, hier einige Tipps, wie man sich richtig versichert!

Natürlich benötigt jemand, der nur ein Fahrrad besitzt, keine Kfz.-Versicherung. Aber jede Privatperson sollte über ein Basis-Versicherungspaket verfügen, das sie gegen die existenziellen Lebensrisiken absichert:

• Haftpflichtversicherung

Beim PKW ist sie obligatorisch, auch für bestimmte Berufe wie Ärzte schreibt der Gesetzgeber eine solche Versicherung vor. Nur bei Privatleuten nicht. Dabei ist sie eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn jeder haftet für den von ihm angerichteten Schaden mit seinem gesamten Vermögen. Eine Haftungsgrenze nach oben gibt es nicht, so sagt es der § 823 BGB. Und das kann im Fall des Falles in die finanzielle Katastrophe führen.

Extra-Tipp: Erstellen Sie mit einem professionellen Versicherungsmakler Ihr persönliches Risikoprofil und legen Sie dann die Höhe der angemessenen Versicherungssumme fest.

Mit einem guten Versicherungsmakler kann man viele Probleme ganz einfach lösen

• Hausratversicherung

Oft unterschätzt: In deutschen Wohnungen und Häusern sind oft Zehntausende von Euro in Hausrat investiert: Einbauküche, Möbel, Hi-Fi-Anlage oder Computer usw. Nach einem Einbruch gehen dann alle Neuanschaffungen voll auf Ihre Kosten, wenn Sie keine Hausratversicherung besitzen. Und Wohnungseinbrüche sind in Hamburg an der Tagesordnung, allein im ersten Quartal 2013 geschah das mehr als 4.400-mal.

Extra-Tipp: Kalkulieren Sie den Neuanschaffungswert von TV-Gerät & Co. realistisch und legen Sie so die Versicherungssumme fest. Dann riskieren Sie keine Unterdeckung im Schadensfall.

• Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer durch Krankheit berufsunfähig wird, für den brechen prekäre Zeiten an, denn die staatliche Durchschnittsrente liegt dann bei ca. 750 Euro monatlich. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ermöglicht Single und Familien im Versicherungsfall die Beibehaltung ihres gewohnten Lebensstandards. Bei der Höhe der späteren Monatsrente gelten 75 Prozent des aktuellen bzw. hochgerechneten monatlichen Netto-Einkommens als Orientierungsgröße.

Extra-Tipp: Flunkern Sie auf keinen Fall bei den Gesundheitsfragen. Im Fall des Falles erlischt sonst der Versicherungsschutz. Das gilt auch für die Risikolebensversicherung.

• Risikolebensversicherung

Für junge Familien mit einem kreditfinanziertes Haus bedeutet der Ausfall des Alleinverdieners den sozialen Absturz. Die Risikolebensversicherung ist deshalb eine absolute Muss-Versicherung. Denn im Todesfall zahlt das Versicherungsunternehmen die vereinbarte Versicherungssumme auf einen Schlag aus, mit der dann die laufenden Hauskredite usw. getilgt werden können.

Extra-Tipp: Die Versicherungssumme sollte hoch genug sein, sodass alle Verbindlichkeiten und die laufenden Kosten gedeckt sind.

Der Teufel steckt auch bei diesen Basis-Versicherungen im Detail. Eine ausführliche und vertrauensvolle Beratung durch einen seriösen Versicherungsmakler in Hamburg sollte immer die Grundlage für die Wahl der Versicherungsart und der Versicherungsgesellschaft sein. Damit Sie nicht nur gut, sondern auch noch preiswert versichert sind.

jetzt kommentieren? 23. September 2013

Für alte (Firmen-)Hasen gehört sie selbstverständlich zum betrieblichen Risikomanagement: die Betriebshaftpflichtversicherung

Erstaunlich ist allerdings, dass viele Start-up-Unternehmer bei ihrem Businessplan an alles denken, nur nicht an die haftungsrechtliche Absicherung ihres neu gegründeten Betriebes. Dabei gehört sie zu den wichtigsten Basisversicherungen, die ein Unternehmen, ob Start-up oder Firma in der dritten Generation, vor existenzgefährdenden Schadenersatzforderungen schützt.

Wer den Schaden verursacht, der muss zahlen

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) legt im Paragraphen 823 klipp und klar fest: Wer einen Schaden verursacht, der muss Schadensersatz leisten. Der Verursacher eines Schadens haftet also mit seinem gesamten Vermögen für die negativen Folgen seines Handelns. Eine Haftungsgrenze gibt es dabei nicht. Dieses Gesetz gilt für Privatpersonen und Betriebe. Das kann im Worst-Case die gesamte Existenz eines Unternehmens gefährden, etwa bei Umwelt- oder Personenschäden, bei denen die Schadenssummen leicht in die Zigtausende Euro gehen können. Hier springt im Falle des Falles die Betriebshaftpflichtversicherung ein – wenn der Betrieb eine abgeschlossen hat!

Was leistet eine Betriebshaftversicherung (BHV)?

Eine betriebliche Haftpflichtversicherung leistet Schadensersatz gegenüber Dritten, die einen Personen-, Sach- oder Vermögensschaden durch betriebliches Handeln erlitten haben. Daher prüft die BHV bei einer Schadensersatzforderung gegen das versicherte Unternehmen zunächst die Zulässigkeit dieser Forderung. Liegt nach der Prüfung ein berechtigter Schadenersatzanspruch vor, dann begleicht das Versicherungsunternehmen die damit verbundenen Forderungen. Allerdings maximal bis zur vertraglich vereinbarten Deckungssumme. Hält der Versicherungsgeber die Forderung für strittig oder unzulässig, dann wird er dem Versicherungsnehmer (Betrieb) raten, rechtliche Schritte gegen diese Schadensersatzforderung einzuleiten. Die Kosten für Anwälte, Gutachten usw. übernimmt dann die Versicherungsgesellschaft.

Worauf muss man beim Abschluss einer BHV achten?

Jedes Unternehmen hat ein eigenes Risikoprofil. Ein Betrieb für Gas-Wasser-Sanitäranlagen hat ganz andere Haftungsrisiken als etwa eine Marketing-Agentur. Die BHV sichert in diesen Betrieben sehr unterschiedliche Haftpflichtszenarien ab, die Versicherungssummen differieren entsprechend, die Beitragshöhen unterscheiden sich folglich ebenfalls.

Im Dialog mit seinem Versicherungsberater wie zum Beispiel http://www.sigun.de/ ist zudem abzuklären, was eine BHV nicht abdeckt, welche Restrisiken etwa bestehen und welche weiteren Basisversicherungen, etwa die Betriebsinhaltsversicherung (eine Art Hausratversicherung für Betriebe), notwendig sind.

Wann lohnt sich der Wechsel bei einer BHV?

Generell ist es im Interesse eines jeden Betriebes, alle bestehenden Versicherungsverträge regelmäßig auf ihre Passgenauigkeit zu überprüfen. Nur so hat das Unternehmen immer den vollen Überblick über seinen aktuellen Versicherungsschutz und kann ggf. nachsteuern.

• Betriebe mit einem Altvertrag

Liegt bereits ein BHV-Altvertrag vor, so sollte der Unternehmer berücksichtigen, dass sich das Risikoprofil seines Unternehmens im Laufe der wirtschaftlichen Entwicklung möglicherweise verändert hat. Eine entsprechende Anpassung, etwa die Aufnahme neuer Haftungsrisiken oder ein Tarifwechsel innerhalb des Altvertrages, verbessert den Versicherungsschutz bei vielleicht günstigeren Beiträgen. Eventuell erweist sich auch die vertragliche Neubindung an einen anderen Anbieter als kostengünstigere Lösung bei gleichem Versicherungsschutz.

• Betriebe ohne BHV

Die BHV sollte der Risikoanalyse des Unternehmens angepasst sein, dabei ist eine Unter- bzw. Falschversicherung unbedingt zu vermeiden. Die Versicherungssumme muss deshalb hoch genug und die versicherten Haftungsrisiken der betrieblichen Haftungsgefährdung angepasst sein. Das gilt für Start-up-Unternehmen wie für bereits existierende Betriebe, die bisher noch keine BHV abgeschlossen haben.

jetzt kommentieren? 17. September 2013

Der Ölpreis steigt – Märkte fürchten Syrien-Konflikt

Bereits die Ankündigung möglicher Luftangriffe auf Militäreinrichtungen in Syrien, hat die Preise an den deutschen Zapfsäulen in die Höhe getrieben. Und das, obwohl Syrien selbst nur wenig Öl an die Weltmärkte liefert. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) rechnet mit weiter steigenden Preisen, sollte es zur Eskalation kommen.

Laut IW waren in Syrien 2011 lediglich 327.000 Barrel Öl pro Tag gefördert worden. Das entspricht in etwa dem Produktionsniveau von Vietnam. Im Zuge des Bürgerkriegs sank die Menge in Syrien auf 164.000 Barrel täglich. Selbst wenn syrische Öllieferungen vollständig ausblieben, hätte dies keine nennenswerten Einflüsse auf die weltweite Versorgung und damit auf den Benzinpreis.

Kritischer werde es jedoch, sollte sich der Konflikt ausweiten und beispielsweise der Iran mit einbezogen werden. “Wenn am Persischen Golf wichtige Transportrouten bedroht werden, hätte dies erhebliche Turbulenzen auf den Märkten und einen deutlichen Preisanstieg zur Folge”, warnt das IW.

Beschränkt sich der Konflikt auf Syrien kann sich die Lage auf dem Ölmarkt aber auch rasch wieder entspannen: “Bei den Golfkriegen konnte beobachtet werden, dass die Ölpreise zum Zeitpunkt des Eingreifens des Militärs teilweise schon wieder gefallen sind”, sagt eine Expertin der Commerzbank.

jetzt kommentieren? 12. September 2013

Jetzt auch Finanzkauf beim HeizoelPool möglich

Wie einigen aktiven Teilnehmern schon aufgefallen ist, haben wir einen neuen Service in unserer Website und unserem Angebots-Email integriert. Wer möchte, kann bei seiner Bestellung ab sofort die Option „Finanzkauf“ wählen. Dies bedeutet, dass man seine Bestellung erst mal nicht selbst bezahlt, sondern den Kauf über eine Bank finanziert und den zu zahlenden Betrag in monatlich gleichbleibenden Raten über 12 Monate hinweg abzahlt. Das macht durchaus Sinn, da man das Heizöl ja auch nicht auf einmal verbraucht. und kurzfristig die vielleicht eh schon angespannte Haushaltskasse geschont wird. Als Gegenleistung verlangt die Bank, in unserem Fall die Von-Essen-Bank, wie bei allen Konsumkrediten üblich, einen zusätzlichen Zins, der im Moment bei einem effektivem Jahreszins von 9,95 Prozent liegt. Ihr Vorteil: Sie kommen relativ einfach an diesen Kredit! Sie können sich so spontan Ihren Wunschsammelbestellpreis sichern, ohne lange mit ihrer Bank verhandeln zu müssen oder einen Dispokredit in Anspruch zu nehmen, der eventuell noch teurer oder eh schon ausgereizt ist. Natürlich können Sie nach wie vor auch einfach bar oder per EC-Karte bei der Anlieferung bezahlen. Das, lieber Teilnehmer, liegt ganz in Ihrem Ermessen.

Um von den verbesserten Konditionen einer Sammelbestellung profitieren zu können, ist es aber wichtig, dass in Ihrer Region auch tatsächlich Sammelbestellungen zustande kommen. Dies ist nur möglich, wenn viele Ihrer Nachbarn ebenfalls beim HeizoelPool registriert sind. Es ist daher in Ihrem Interesse, wenn Sie den HeizoelPool Ihren Freunden, Bekannten und Nachbarn weiterempfehlen. Ein entsprechendes Flugblatt haben wir für Sie vorbereitet:

https://www.heizoelpool.de/files/flyer.pdf

Der HeizoelPool ist für alle Teilnehmer absolut kostenfrei und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Seit vielen Jahren wird auch die Teilnahme von der Verbraucherzentrale empfohlen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung

Ihr HeizoelPool-Team

jetzt kommentieren? 04. September 2013

Wie finden Sie den richtigen Internet-Tarif?

Die Vielzahl der Internetangebote in Deutschland wechseln ständig, doch nur wenige machen davon Gebrauch. Denn viele denken, es ist einfacher den Vertrag zu verlängern, als einen neuen Anbieter zu suchen. In Wahrheit jedoch, ist es leicht den Internetanbieter zu wechseln und die meisten können dadurch auch noch von attraktiven Wechselprämien profitieren und zusätzlich hohe Kosten sparen.

Wenn auch Sie an einem günstigeren Vertrag für Ihr Internet interessiert sind, sollten Sie zu aller erst die verschiedenen Tarife online vergleichen. Mit dem Preisvergleichsrechner von schlaubi.de brauchen Sie einfach nur Ihre Postleitzahl eingeben und binnen wenigen Sekunden werden Ihnen alle verfügbaren Angebote für Ihre Region angezeigt. Das einzige was Sie noch machen müssen, ist das passende Angebot auswählen.

Welches Internetangebot ist das richtige?

Welches Internetangebot das passende für Sie ist, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Bevor Sie also einen Vertrag mit einem Internetanbieter abschließen, sollten Sie folgende Tipps beachten.

1.    Bündeln Sie Angebote um Geld zu sparen

Einen reinen Internetanschluss erhalten Sie ab rund 18 € monatlich. Für denselben Preis können Sie bei vielen Anbietern aber auch einen günstigen Doppel-Flat Tarif buchen, mit dem Sie zusätzlich eine Telefon-Flatrate für ganz Deutschland erhalten.

 2.    Die Geschwindigkeit ist wichtig

Wenn Sie das Internet nur gelegentlich zur E-Mail Abfrage und Webrecherche nutzen, reicht ein Anschluss mit einer niedrigen Geschwindigkeit von bis zu 8 Mbit/s vollkommen aus. Wenn Sie jedoch täglich für mehrere Stunden auf das Netz zugreifen um Videos zu streamen, Fotos hochzuladen oder Online-Games zu spielen, sollten Sie eine Mindestgeschwindigkeit von 16 Mbit/s in Betracht ziehen. Diese ist auch für Haushalte geeignet, an denen gleich mehrere Personen das Internet zur selben Zeit nutzen.

3.    Angebote mit Drosselung schränken Sie ein

Mittlerweile gibt es einige Internet-Tarife die mit einer Drosselung belegt sind. Bei diesen Angeboten erhalten Sie ein begrenztes, monatliches Datenvolumen von mindestens 75GB. Sollte dieses Überschritten werden greift die Drosselung und erst gegen zusätzliche Gebühren, erhalten Sie wieder Ihre Normalgeschwindigkeit. Um also böse Überraschungen am Ende des Monats zu vermeiden, sollten Sie einen Tarif ohne Drosselung buchen.

4.    Die Vertragslaufzeit entscheidet, wie lange Sie an einen Anbieter gebunden sind

Wenn Sie als Kunde gerne flexibel bleiben wollen, zahlen Sie dafür extra. Aus diesem Grund sollten Sie genau abwägen, ob Sie einen höheren Wert auf Wechselbereitschaft oder Kostenersparnis legen. Wenn bei Ihnen also in nächster Zeit kein Umzug geplant ist, lohnt es sich, von einem Internet-Tarif mit einer 24-monatigen Vertragslaufzeit Gebrauch zu machen. Sollte Sie diese Option wählen haben Sie nämlich nicht nur eine größere Auswahl an Anbietern, sondern profitieren auch oftmals von attraktiven Vergünstigungen, wie z.B. kostenlose WLAN-Router oder Willkommensboni.

bisher 1 Kommentar 30. August 2013

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