Liebe PoolBlogger,
in den letzten Tagen wurde der Heizoelpool mehrfach in den Medien erwähnt. Diese Artikel wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten, da dort auch einiges Nützliches zur Abwicklung und Kontrolle des Tankvorgangs selbst steht. Im Zusammenhang mit dem Text auf ntv.de weisen wir allerdings noch mal in aller Deutlichkeit darauf hin, dass Bestellungen über den Heizoelpool – im Gegensatz zu einer privaten Sammelbestellung – mit keiner gesamtschuldnerischen Haftung verbunden sind, was leider in diesem Text nicht deutlich wird.
Wenn Sie uns an Freunde, Bekannte, Kollegen weiterempfehlen möchten, dürfen Sie dieses Mail und die darin enthaltenen Links gerne als Referenz verwenden,
Stiftung Warentest
http://www.test.de/themen/haus-garten/meldung/Heizoel-Gemeinsam-tanksparen-4281083-4281087/
Stern
http://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/tipps-fuer-hausbesitzer-darauf-sollten-sie-beim-heizoelkauf-achten-1742485.html
ntv
http://www.n-tv.de/ratgeber/Heizoel-Kunden-koennen-sparen-article4593431.html
26. Oktober 2011
Stiftung Warentest: Test 10/2011
Wer Heizöl kauft, kann Geld sparen, wenn er gemeinsam mit anderen bestellt. Worauf Sie noch achten sollten.
Sammelbestellung. Je mehr Heizöl ein Kunde kauft, desto günstiger wird es. Wer also mit seinen Nachbarn gemeinsam bestellt, spart Geld. Fragen Sie nach, wie viele Lieferstellen der Anbieter akzeptiert und wie weit diese auseinanderliegen dürfen. Der Besteller haftet allerdings mit seinem Geld, wenn die anderen Kunden abspringen. Eine Alternative bietet www.heizoelpool.de. Dort geben Interessenten ihre Postleitzahl und die gewünschte Ölmenge ein. Liegen genug Bestellungen aus einer Region vor, wird ein Sammelauftrag ausgelöst.
mehr lesen... 22. Oktober 2011
Der größte deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent Wintershall fördert wieder Öl in der libyschen Wüste. Das Unternehmen hatte die Produktion wegen des Aufstands gegen Ex-Machthaber Muammar al-Gaddafi im Februar 2011 gestoppt.
19. Oktober 2011
Die Umlage für erneuerbare Energien steigt 2012 nur leicht. Die von den Stromkunden zu bezahlende Abgabe klettert um 0,062 Cent auf 3,592 Cent.
15. Oktober 2011
Die Münchner Privatbank Merck Finck soll an einen Investor aus dem Golfstaat Katar gehen. Die belgische Holding KBC hat ihre Privatbanken-Gruppe inklusive Merck Finck an eine luxemburgische Holding verkauft. Dahinter stehe ein Investor aus Katar, teilte ein Sprecher des Finanzkonzerns KBC mit. Für die Vermögensverwaltungssparte KBL European Private Bankers habe der Käufer 1,05 Milliarden Euro gezahlt.
11. Oktober 2011
Teurer Ausstieg: Der Abriss und die Entsorgung der 17 deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber mindestens 18 Milliarden Euro kosten. Das berichtete das “Handelsbaltt” unter Berufung auf eine Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Die Kosten könnten aber auch deutlich höher ausfallen.
30. September 2011
Derzeit müssen Autofahrer im Durchschnitt 1,541 Euro je Liter Super E10 bezahlen, laut ADAC 2,5 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Liter Diesel sank um 1,6 Cent auf 1,426 Euro.
29. September 2011
Gemäß BILD vom 24.09.2011 haben die vier großen deutschen Energiekonzerne RWE, Eon, Vattenfall und EnBW bis Ende 2011 stabile Strom- und Gaspreise zugesagt. RWE und Eon wollen die Preise auch über den Jahresbeginn 2012 hinaus unverändert lassen.
24. September 2011
Seit Frühjahr 2011 kassieren die Ölmultis 2-3 Cent Aufschlag auf Benzin und Diesel. Grund: Angeblich zu erwartende Strafzahlungen von rd. 400 Mio. Euro wegen Nichterfüllung der Biosprit-Quote.
Jetzt räumte der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes MWV, Klaus Picard, zum ersten Mal ein: Es werde “keine gravierenden Abgaben” geben (“Tagesspiegel”). Denn: Rechnerisch haben die Multis die Quote erfüllt, weil der zu geringe E10-Absatz 2011 mit dem hohen Verkauf von E5 mit den Vorjahren verrechnet wird. CSU-Verbraucherexperte Johannes Singhammer: “Ein klarer Fall für das Bundeskartellamt wegen rechtswidriger Preisabsprachen zum Nachteil des Verbrauchers!”
20. September 2011
Teure Nachricht für Gaskunden: Pünktlich zu Beginn der Heizperiode erhöhen mindestens 205 Gasversorger ihre Preise (Quelle: Vergleichsportal Check24). Damit steigt die Gasrechnung in der Spitze (Gas- und Wasserversorgung Fulda) für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden um 352,17 Euro auf 1.547 Euro – das sind fast 30 Prozent. Von der Teuerungswelle erfasst werden rund 4,2 Millionen Haushalte. Wie sich der Verbraucher wehren kann ist in der BILD am SONNTAG vom 18.9.2011 zu lesen. Die wichtigsten Punkte:
1) Anbieter wechseln (Auswahl zwischen 50 Gasversorgern)
2) Vertragslaufzeit 12 Monate wählen
3) Kündigungsfrist maximal 1 Monat
4) Preisgarantie für 12 Monate wählen
5) Keine Vorauskassen-Tarife wählen
19. September 2011
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