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Ab sofort haben Sie die freie Wahl!
Wir beginnen mit unseren Schornsteinfegertätigkeiten. Wenn Sie sich einen anderen Schornsteinfeger wünschen, ist nun die Gelegenheit für einen Wechsel da! Ihre Vorteile die durch einen Wechsel zu den freien Schornsteinfegern entstehen sind u.a. :
- Wir planen Wege und Arbeit optimiert d.d. wir erledigen Messungen und Kehrungen zusammen wodurch Sie Wegegelder einsparen
- Bundesweite Arbeitsausführung
- Kundenfreundliche Terminierung
- Preisreduzierung der Schornsteinfegerrechnung von mindestens 10%
- Innovativer Service und fachkundige Beratung
- Persönliche und freundliche Ansprechpartner
Weitere Informationen finden Sie auf folgender Website
www.freieschornsteinfegerwahl.de
19. Februar 2011
Der Ölpreis strebt immer weiter auf die 100-Dollar Marke zu. Die vergangene Woche hat der Preis der Sorte WTI bei 92,56 Dollar beendet. Angesichts dessen wurde das Tanken besonders teuer, zumal bis letzten Donnerstag auch noch der Euro schwächelte. So stiegen die Benzinpreise in einigen Gegenden Deutschlands über 1,50 Euro je Liter.
19. Januar 2011
hier ein Chart mit den Heizölpreisen – Durchschnittspreis für 100 Liter Heizöl in Euro – seit 2005:

11. Januar 2011
Der Strompreis steigt, weil die Subventionen für Sonnenenergie wachsen. Kunden können kündigen.
In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) vom 2.1.2011 ist ein interessanter Artikel zu diesem Thema von Dyrk Scherff zu finden.
mehr lesen... 02. Januar 2011
Berlin – BILD – 20.11.2010 – Strom wird deutlich teurer: Zum Jahreswechsel erhöhen mindestens 343 der 900 Versorger ihre Tarife – im Schnitt um sieben Prozent. Das geht aus Zahlen des Verbraucherportals Verivox hervor. Ein 4-Personen-haushalt zahlt dadurch rund 5,50 Euro mehr im Monat. Betroffen von den Tariferhöhungen sind mind. 22,2 Millionen der bundesweit 40 Millionen Haushalte.
mehr lesen... 20. November 2010
Unkel – 12. November 2010. Neueste Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e.V.:
Ausgerechnet die zukünftsfähigen erneuerbaren Energien müssen derzeit als Sündenbock herhalten: Angeblich sind sie schuld an den jüngsten Strompreiserhöhungen. Entsprechend heftig werden die Erneuerbaren befehdet. Doch die Polemik gegen Erneuerbare ist in Wahrheit ein Ablenkungsmanöver, mit dem die Stromkonzerne von ihren überzogenen Preisen und Gewinnen ablenken.
mehr lesen... 12. November 2010
Oft ist es unmöglich, sich ohne kompetente Hilfe eine Übersicht über die verschiedenen Versicherungsarten und Tarife zu verschaffen und das geeignete Produkt zu finden. Ein detaillierter Versicherungsvergleich ist unerlässlich, wenn Sie einen umfangreichen Versicherungsschutz zu fairen Preisen erhalten möchten. Kostenlos und ohne Umstände können Sie sich über die unterschiedlichen Versicherungsarten, Beitragshöhen und Leistungen informieren und das für Sie ideale Angebot finden.
mehr lesen... 09. November 2010
Verbraucherportal Verivox: Ökostrom ist häufig günstiger
Heidelberg – Wegen der Erhöhung der EEG-Umlage um rund 58 Prozent auf 3,530 Cent pro Kilowattstunde könnte es bald zu deutlich steigenden Strompreisen kommen. Bei den negativen Schlagzeilen über die EEG-Umlage wird jedoch eines häufig vergessen: Durch den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter lässt sich diese Erhöhung leicht wieder kompensieren (http://www.verivox.de/power/eco-calculator.aspx). Wer sich für einen Ökostromanbieter entscheidet, bezahlt häufig immer noch weniger als bei seinem bisherigen Stromversorger.
Falls die höhere EEG-Umlage komplett an die Kunden weitergegeben wird, schlägt das für einen privaten Musterhaushalt mit 69 Euro zusätzlich zu Buche. Bei einem Jahresverbrauch von 4000 kWh vergrößern sich die Stromkosten im Grundversorgungstarif von durchschnittlich 968 auf 1037 Euro.
Durch Wechsel zu Ökostrom über 200 Euro sparen
Der günstigste verfügbare Ökostromtarif mit Gütesiegel und monatlicher Abschlagszahlung kostet derzeit im Schnitt 750 Euro – er ist also um 218 Euro günstiger als das, was der Musterhaushalt aktuell im Grundversorgungstarif bezahlen muss.
mehr lesen... 25. Oktober 2010
Heidelberg. Der Begriff DSL wird inzwischen als Synonym für schnelles Internet verwendet, ist jedoch längst nicht bundesweit verfügbar. Insbesondere in ländlichen Gebieten gibt es noch immer Haushalte, die von einem schnellen Internetzugang nur träumen können. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox nennt die Alternativen zu DSL via Telefonleitung und erklärt, warum diese Technik nicht flächendeckend verfügbar ist.
DSL-Verfügbarkeit und DSL-Geschwindigkeit: Wovon hängt das ab?
Ob DSL an einem bestimmten Ort verfügbar ist und in welcher Geschwindigkeit, hängt unter anderem von der Leitungslänge zwischen Teilnehmer und Vermittlungsstelle ab. Diese Entfernung ist entscheidend, da die Datenübertragungsgeschwindigkeit mit zunehmender Distanz abnimmt. Liegen Vermittlungsstelle und Teilnehmer also zu weit auseinander, ist DSL gar nicht möglich.
„Da DSL in Deutschland nicht flächendeckend zur Verfügung steht, wird von Verbrauchern immer wieder die Frage nach alternativen Zugangsarten gestellt“, sagt Verivox-Telekommunikationsexperte Christof Zinkgräf, der folgende Ausweichmöglichkeiten nennt:
Mobiles Internet
Ein Internetzugang kann auch über das Mobilfunknetz hergestellt werden. Internet via HSDPA stellt eine sehr gute Alternative dar, denn immerhin sind Geschwindigkeiten von bis zu 7,2Mbit/s möglich.
mehr lesen... 15. Oktober 2010
Heidelberg – Mit dem Beginn der Heizperiode steigt der Gasverbrauch in den Haushalten in Deutschland wieder an. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox zeigt, wer an den Gaspreisen verdient.
Der Verivox-Verbraucherpreisindex Gas weist für Oktober 2010 einen Kilowattstundenpreis von 5,99 Cent aus. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh kommt damit auf jährliche Gaskosten von 1.199 Euro. Vor einem Jahr waren es noch rund 1.186 Euro, was einem leichten Anstieg um 1 Prozent entspricht.
Gasversorger bekommen nur die Hälfte der Gaskosten
Die Hälfte der gesamten Gaskosten eines privaten Haushaltes geht an den jeweiligen Gasversorger (http://www.verivox.de/gasversorger/). Beschaffung, Vertrieb und Marge machen 50 Prozent der Gesamtkosten aus, was einem Durchschnittswert von 593 Euro entspricht.
Zwischen den Gasversorgern ergeben sich jedoch große Unterschiede. Während die regionalen Grundversorger durchschnittlich 602 Euro für Beschaffung, Vertrieb und Marge einplanen können, sind es bei den Anbietern der günstigsten verfügbaren Angebote mit vergleichbaren Konditionen nur rund 372 Euro.
mehr lesen... 06. Oktober 2010
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