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Teure Nachricht für Gaskunden: Pünktlich zu Beginn der Heizperiode erhöhen mindestens 205 Gasversorger ihre Preise (Quelle: Vergleichsportal Check24). Damit steigt die Gasrechnung in der Spitze (Gas- und Wasserversorgung Fulda) für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden um 352,17 Euro auf 1.547 Euro – das sind fast 30 Prozent. Von der Teuerungswelle erfasst werden rund 4,2 Millionen Haushalte. Wie sich der Verbraucher wehren kann ist in der BILD am SONNTAG vom 18.9.2011 zu lesen. Die wichtigsten Punkte:
1) Anbieter wechseln (Auswahl zwischen 50 Gasversorgern)
2) Vertragslaufzeit 12 Monate wählen
3) Kündigungsfrist maximal 1 Monat
4) Preisgarantie für 12 Monate wählen
5) Keine Vorauskassen-Tarife wählen
19. September 2011
Das Öl-Leck an der beschädigten Förderplattform in der Nordsee ist laut Shell gestopft. Mehr als 200 Tonnen Öl waren ausgelaufen.
20. August 2011
Die Bestellung von Heizöl ist für den Verbraucher angesichts der hohen Heizölpreise oftmals mit einem Aufstöhnen verbunden. Die Kosten für Öl haben sich in den vergangenen Jahrzehnten vervielfacht. Über einen langen Zeitraum dachten viele, dieser Rohstoff sei unbegrenzt verfügbar und machten sich über Endlichkeit und eventuelle Preissteigerungen gar keine Gedanken. Es gab auch keinen Grund dazu:
Rund einhundert Jahre bis Anfang der 1970er bewegte sich der Preis in einem engen Korridor. Das erschreckte Erwachen kam dann 1973: Die erste Ölkrise, ausgelöst durch eine politisch motivierte Reduktion der Fördermengen durch arabische Staaten, hatte in den Industriestaaten Rezessionen zur Folge. Vor allem aufgrund der islamischen Revolution im Iran und dem folgenden Krieg mit dem Irak folgte ein neuerlicher starker Anstieg. In den 1980ern entspannte sich die Situation, seit Mitte der 1990er entwickelt sich der Preis wieder stark nach oben.
Das hat viele Gründe. Die erwähnte Endlichkeit des Öls ist einer davon. Es steht zwar auf absehbare Zeit genügend Öl zur Verfügung, die Erschließung neuer Quellen ist allerdings mit immer größeren Kosten verbunden. Hinzu kommen politische Unsicherheiten, insbesondere in den arabischen Staaten. Ein wesentlicher Grund für den Anstieg ist schließlich die gewachsene Nachfrage nach Öl durch aufstrebende Länder. Wer mit Öl heizt, muss sich also weiterhin auf hohe Heizölpreise einstellen. Dass Heizöl jemals wieder einen so geringen Anteil an den Fixkosten wie vor fünfzig Jahren ausmacht, ist ausgeschlossen.
Dennoch gibt es erhebliche Schwankungen, mit denen auch künftig zu rechnen ist. Der Trend geht zwar langfristig nach oben, was aber nicht heißt, dass Heizöl dieses Jahr teurer sein muss als im letzten oder im aktuellen Monat mehr kostet als im vorherigen. Dies ist abhängig von der Preisbildung am Ölmarkt, welche u.a. durch Angebot und Nachfrage, dem Dollarkurs, sowie politische Ereignisse und Spekulation beeinflusst wird.
Es lohnt also, die Entwicklung der Heizölpreise zu beobachten und bestmöglich einen günstigen Moment zur Bestellung abpassen. Zudem sollte man Preise verschiedener Anbieter mithilfe eines Tarifrechners miteinander vergleichen: Da in der Regel große Mengen bestellt werden, manchmal sogar der Jahresvorrat, addieren sich schon kleine Unterschiede im Preis pro Liter zu beachtlichen Summen.
Z.b. hier lassen sich Heizölpreise aktuell vergleichen.
11. August 2011
Der Ölpreis steigt und steigt. Zwar fiel die Notierung für das schwarze Gold – beispielsweise für die Sorte Brent – vom Hoch im Sommer 2008 von rund 150 bis auf etwa 40 Dollar je Barrel. Doch von diesem Tief kletterte der Kurs fast wieder auf das Allzeithoch zurück. Auf Sicht von zehn Jahren ist der Trend eindeutig. Seit 2001 hat sich der Preis für Brent-Öl vervierfacht. Wer auf einen weiter steigenden Preis setzen will, kann das mit der Öl-Protect-Anleihe (ISIN: DE000WLB3NV9) der West LB tun. Bei vollem Kapitalschutz zum Ende der Laufzeit (19. August 2016) partizipieren Anleger von Kurssteigerungen des jeweils nächstfälligen Futures auf Öl der Sorte Brent bis zu einem Anstieg von maximal 80 Prozent. Die Anleige kann bis zum 12. August gezeichnet werden. Ausgabeaufschlag: 1,5 Prozent.
10. August 2011
Exxon Mobil, Statoil und Shell steigern Gewinn kräftig – Die großen Ölkonzerne haben dank der hohen Energiepreise im abgelaufenen Quartal kräftig verdient. Der weltgrößte Ölkonzern Exxon Mobil baute den Gewinn um 41 Prozent auf 10,7 Mrd. Dollar aus, Europas Branchenführer Shell verdoppelte ihn nahezu auf 8,7 Mrd. Dollar. Der norwegische Konzern Statoil konnte den Überschuss verneunfachen. Dem spanischen Ölkonzern Pepsol verhagelten dagegen Probleme in Argentinien und der Libyen-Konflikt die Bilanz: Der Gewinn sank um elf Prozent.
mehr lesen... 07. August 2011
RWE-Chef Jürgen Großmann erwägt offenbar eine weitreichende Verknüpfung des Essener Energieunternehmens mit dem russischen Konzern Gazprom. Wie der “Spiegel” berichtet, hat sich Großmann in Paris zu entsprechenden Verhandlungen mit Gazprom-Chef Alexej Miller getroffen.
10. Juli 2011
Ein Liter Benzin kostet im Bundesschnitt 1,48 Euro, Diesel 1,37 Euro. Damit wurde Sprit seit dem Höchststand Ende April 14 Cent günstiger.
28. Juni 2011
Seit sechs Wochen sinkt der Benzinpreis in Deutschland. Laut ADAC sank der Preis für einen Liter Super E10 diese Woche um 1,4 Cent auf 1,514 Euro im Schnitt, Diesel kostet derzeit 1,393 Euro/Liter (- 0,8 Cent).
16. Juni 2011
Einer der größten konzernunabhängigen Energiedienstleister, der Billigstromanbieter Teldafax, ist pleite. Jetzt zittern 700 000 Kunden um ihr Geld – viele haben ihre Stromrechnung im Voraus bezahlt!
Das finanziell schwer angeschlagene Unternehmen stellte am Dienstag wegen Zahlungsunfähigkeit beim Bonner Amtsgericht einen Insolvenzantrag. Betroffen seien die Teldafax Holding AG, die Energy GmbH und die Service GmbH, sagte ein Gerichtssprecher auf Anfrage.
Es ist die größte Pleite in der deutschen Energiebranche!

Foto: dapd
„Teldafax hat im Markt in den letzten Monaten viel Vertrauen verloren. Das macht Lösungen nicht einfacher“, erklärte der vorläufige Insolvenzverwalter Biner Bähr in einer ersten Stellungnahme. Es wäre aber bedauerlich, wenn ein aktiver und unabhängiger Wettbewerber wie Teldafax aufgeben müsste.
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http://www.bild.de/geld/wirtschaft/energieversorger/teldafax-pleite-kunden-zittern-18371230.bild.html
15. Juni 2011

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19. Februar 2011
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