Kann der Verbraucher dem steigenden Ölpreis ein Schnippchen schlagen?
07.September 2010
Im Sog der anziehenden Konjunktur steigt die Nachfrage nach Rohstoffen, insbesondere nach Öl. Wie kann der Verbraucher die Kostenspirale entschärfen?
München, 6. September 2010 – Der Beginn der Heizsaison steht vor der Tür und die Nachfrage nach Öl steigt stetig. Da stellen sich dem Verbraucher sofort mehrere Fragen: Wie tanke ich richtig und mit welcher Strategie spare ich am meisten? Die unabhängige und verbraucherfreundliche Plattform HeizoelPool.de kann bei diesen Fragen weiterhelfen und gibt ihren Teilnehmern folgenden Rat: Erst einmal sollte man sich regelmäßig über den Heizölpreis und die Marktentwicklung informieren. Weiterhin sollte man bekannte Einkaufsverhaltensmuster über Bord werfen: Die meisten Verbraucher bestellen ihr Heizöl nach wie vor im Sommer oder Herbst. Betrachtet man die Heizölpreisentwicklung der letzten Jahre, so ist ein klarer Trend erkennbar, dass – bis auf wenige Ausnahmejahre – im September und Oktober die Preise ihr Jahreshoch erreichen und im Dezember, Januar und Februar der Preis wieder stark fällt. Laut Statistik ist der günstigste Zeitraum für den Heizölkauf in den Wintermonaten von Dezember bis März. Wer nun seinen Tankrhythmus auf den Jahrestiefstpreis umstellen möchte und befürchtet, mit seiner Tankfüllung nicht so lange durchzuhalten, sollte jetzt eine kleinere Menge Heizöl tanken und dann im Januar bis März noch mal den Tank richtig voll machen. So hält man garantiert wieder bis zur nächsten Heizölniedrigpreiszeit durch.
Schließlich empfehlen wir die Teilnahme an Sammelbestellungen. Selbst wer keine Lust hat, sich mit seinen Nachbarn abzustimmen, der kann einfach an einer Internet-Sammelbestellung teilnehmen. Der Aufwand ist dabei der gleiche wie bei einer Einzelbestellung. Internet-Sammelbestellungen, wie sie auf www.heizoelpool.de durchgeführt werden, sind für viele die perfekte Lösung. Gerade für Verbraucher, die zwischen 1500 und 2500 Liter Heizöl tanken wollen, rechnet sich eine Sammelbestellung, da hier das Sparpotenzial im Vergleich zur Einzelbestellung am größten ist (bis zu 60 Euro bei 2000 Litern).
Der Verbraucher bestellt ganz ohne Risiko und spart noch eine Menge Zeit bei der Organisation. Übrigens sind die Angebote kostenfrei und werden erst verbindlich, wenn sie vom jeweiligen Besteller beim Händler bestätigt werden. Selbstverständlich entfällt beim HeizoelPool im Gegensatz zur selbst durchgeführten Sammelbestellung auch das Haftungsrisiko für Mitbesteller.
Fazit: Mit der Wahl des richtigen Zeitpunkts in Verbindung mit einer Sammelbestellung kann man sehr viel Geld sparen. 2009 wäre zum Beispiel für eine Liefermenge von 2000 Litern Standardheizöl bei Ausnutzung des günstigsten Preises im März und der Teilnahme an einer Sammelbestellung eine Ersparnis von bis zu 350 Euro möglich gewesen. Eine Einzelbestellung im Oktober desselben Jahres war also deutlich teurer.
Artikel gespeichert unter: HeizoelPool,Pooling allgemein




bisher 1 Kommentar Eigenen Kommentar schreiben
1. Mandy | 15.März 2011 at 13:12
Tja, schön wäre es. Leider wird der Verbraucher doch nur an der Nase herumgeführt. Der Ölpreis an der Börse steigt? Leider sehen die Mineralölkonzerne sich gezwungen, die Preissteigerung an den Verbraucher weiterzugeben. Der Ölpreis an der Börse sinkt? Kein Grund für die Mineralölkonzerne, die Preissenkungen an den Verbraucher weiterzugeben. Wege, um aus der Kostenspirale zu entkommen, sind also höchst willkommen.
Ihr Kommentar
Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
Trackback diesen Artikel | Kommentare als RSS Feed abonnieren