Twitter Weekly Updates for 2010-06-28
- Öl-Katstrophe immer teurer: http://www.poolblog.de/2010/06/oel-katastrophe-immer-teurer/ #
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jetzt kommentieren? 28. Juni 2010
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jetzt kommentieren? 28. Juni 2010
Die Ausgaben des BP-Konzerns für die Beseitigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sind auf 2,35 Milliarden Dollar gestiegen. Die Aktie fiel an der Londoner Börse um weitere sechs Prozent.
bisher 1 Kommentar 26. Juni 2010
Köln – Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergeben, dass private Haushalte in Deutschland immer mehr für Energie bezahlen müssen.
Die durchschnittlichen Kosten für Strom, Erdgas und Benzin eines Drei-Personen-Haushalts sind seit 1998 um 2162 Euro auf 5073 Euro angestiegen (+ 74 %).
Demzufolge liegt die monatliche Mehrbelastung bei 180 Euro. Diese trifft besonders Pendler und Bewohner von schlecht isolierten Häusern.
Preistreiber sind laut IW vor allem die starke nachfrage aus den USA und China sowie der deutsche Staat: mit Ökosteuer, Umlagen für erneuerbare Energien, Mehrwertsteuer.
bisher 1 Kommentar 21. Juni 2010
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jetzt kommentieren? 21. Juni 2010
Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im Mai so stark gestiegen wie seit über einem Jahr nicht mehr. Die Produzenten von Energie, Lebensmitteln und anderen gewerblichen Erzeugnissen hoben ihre Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat um durchschnittlich 0,9 % an – der stärkste Anstieg seit Februar 2009. Im Vergleich zum April stiegen die Preise um 0,3 % (Statistisches Bundesamt).
jetzt kommentieren? 19. Juni 2010
Der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE (1,8 Mio. Kunden) erhöht zum 1. August 2010 die Strompreise um 7,3 %. Grund u.a.: Höhere Umlagen wegen Ökostrom-Förderung.
jetzt kommentieren? 19. Juni 2010
Kiel – Das Institut IfW rechnet für 2010 mit 2,1 % Wirtschaftswachstum in Deutschland. 2011 werde sich das Wachstum wegen der Sparpolitik verlangsamen.
jetzt kommentieren? 18. Juni 2010
Telefonkonferenzen werden immer beliebter. Unternehmen nutzen das Internet um kostengünstig zu kommunizieren und gleichzeitig dem Umweltschutz aktiv beizutragen.
Die Welt in der wir leben wird grüner und das Bewusstsein, dass wir einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz beitragen müssen, schleicht sich in die Köpfe der Nation. Es gilt nun nicht Fragen zu stellen, sondern zu handeln. Es ist leichter denn je mit Hilfe moderner Technologien die Umwelt zu schützen. Doch neue Technologien helfen nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Budget.
Viele Menschen leben heutzutage nach dem Motto: Was grün ist, ist gut. ‘Grüne’ Lebensmittel sind in jedem Supermarkt zu finden, wenn auch meist noch zu teureren Preisen als herkömmliche Produkte. Grün bedeutet jedoch nicht automatisch teuer! Durch den Einsatz neuer Technologien werden Menschen verschiedenste Möglichkeiten geboten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Häufig kann durch das Internet Geld gespart werden – Postverkehr wird heutzutage größtenteils durch Emails ersetzt und es werden neben Papier- auch Versandkosten und Versandzeit eingespart, was allen Beteiligten zugute kommt.
Durch das Internet wird Kommunikation weltweit erleichtert – nicht nur auf dem Postweg. Heutzutage muss alles schnell ablaufen, denn time is money. Konferenzen sind für viele Unternehmen extrem wichtig, da nur so Informationen effektiv ausgetauscht werden können. Früher bedeutete dies, dass Unternehmer Geschäftsreisen antreten mussten und damit auch wertvolle Zeit auf der Straße blieb. Heute kann und muss alles schneller gehen und deshalb stellen Konferenzschaltungen, ein Muss des 21. Jahrhunderts dar. Conference Calls sind online kostengünstig durchführbar und die Umwelt wird gleichzeitig auch noch geschützt. Reisen war einmal. Diskutieren kann man heute auch über das Internet und man spart Zeit, Geld und tut der Umwelt Gutes.
Autor: Tobias C. Schmidt
bisher 1 Kommentar 15. Juni 2010
Prof. Claudia Kemfert vom Institut DIW warnt davor, dass durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko Öl/Benzin in Deutschland bald deutlich teurer werden könnte.
Es sei damit zu rechnen, dass der Ölpreis und auch die Benzinpreise aufgrund der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko spürbar steigen werden, meinte die Energie-Expertin.
Durch die gestoppten Tiefseebohrungen drohe sogar eine Energiekrise.
bisher 2 Kommentare 15. Juni 2010
In der Bild-Zeitung von heute ist zu lesen, dass die geplante Brennelemente-Steuer für Energiekonzerne die Stromkosten einer vierköpfigen Familie laut Vergleichsportal Verivox um 60 Euro pro Jahr erhöhen würde.
Ist doch klar, dass die Energiekonzerne diese neue Steuer wieder direkt an Ihre Kunden weitergeben werden. Die Zeche bezahlen immer die Verbraucher. Dem kann nur Einhalt geboten werden, wenn es gelingt, die Energieverbraucher in Deutschland so zu organisieren, dass die Macht der Nachfrage genutzt werden kann.
bisher 1 Kommentar 12. Juni 2010
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