Heizoelpool-Tipp: Heizöl nicht im August kaufen
06.August 2007
Immer noch glauben viele Leute, dass es sinnvoll ist, Heizöl antizyklisch zu bestellen, also in den Sommermonaten. Das ist aber falsch.
München, 6. August 2007 - Heizoelpool.de, die Internet-Plattform für HeizölSammelbestellungen, rät ihren Teilnehmern abzuwarten. Betrachtet man die Heizölpreisentwicklung der letzten Jahre, so ist ein klarer Trend erkennbar, dass im August die Preise ihr Jahreshoch erreichen und am Jahresende der Preis wieder stark fällt. Der günstigste Zeitraum für den Heizölkauf ist laut Statistik in den Wintermonaten von November bis Februar. Zwar schwanken die Preise immer wieder stark, was eine genaue Vorhersage nicht möglich macht, aber selbst die für 2007 angekündigte Mehrwertsteuer-Erhöhung konnte 2006 nicht verhindern, dass der Heizölpreis seinen Jahrestiefststand im Dezember erreichte. Dabei betrug der Unterschied zwischen dem Höchststand im August und dem Tiefststand im Dezember immerhin mehr als 13 Cent pro Liter. Bisher ähnelt der Preistrend 2007 sehr stark den Trends 2006 und 2005. Natürlich können politische Unruhen, ein plötzliches Entladen der aufgestauten inländischen Nachfrage oder ein erhöhter ausländischer Bedarf an Heizöl (z. B. durch China) für ein Hochschnellen des Preises sorgen. Dies ist im Moment aber nicht abzusehen.
Herbert Frey, Initiator von Heizoelpool.de: „Mit einer zeitlich optimierten Sammelbestellung kann man sehr viel Geld sparen. Wir informieren unsere Teilnehmer deshalb gezielt über die aktuellen Preisentwicklungen, um ihnen einen möglichst günstigen Heizölkauf zu ermöglichen.“
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